Kiel, 16.10.2023. Das PETZE-Institut für Gewaltprävention hat sich entschieden, den Kurznachrichtendienst X, vormals Twitter, zu  verlassen. Stattdessen werden wir in Zukunft auf den Diensten Mastodon und Bluesky aktiv sein. Unser Facebook- und Instagram-Account bleiben wie gewohnt bestehen.

Das PETZE-Institut setzt sich für Kinder- und Jugendrechte ein, insbesondere für den Schutz und die strukturelle Prävention von  sexualisierter Gewalt. Dazu brauchen Fachkräfte, Eltern und  Sorgeberechtigte, Kinder und Jugendliche verlässliche Informationen und ein demokratisches Miteinander. Dies ist auf  Twitter nicht mehr gegeben.

Die Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung, Ferda Ataman, hat am 11. Oktober 2023 dazu aufgerufen, Twitter zu  verlassen. Wir folgen diesem Aufruf, um ein Zeichen zu setzen gegen die zunehmende Verbreitung von Hass und Hetze auf der Plattform.

Wir danken allen Nutzer*innen, die uns auf Twitter gefolgt sind. Wir hoffen, dass wir Sie auch auf Mastodon und Bluesky (in Planung) und wie gewohnt auf Facebook und Instagram erreichen werden.

Mastodon: https://norden.social/@PETZE_Kiel
Facebook: https://www.facebook.com/PetzePraevention/
Instagram: https://www.instagram.com/petze_praevention/

PDFDownload der Pressemitteilung: PETZE-Institut verlässt Kurznachrichtendienst X, vormals Twitter

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Wir, PETZE-Institut für Gewaltprävention gGmbH in Trägerschaft des Frauennotruf Kiel e. V. (Firmensitz: Deutschland), verarbeiten zum Betrieb dieser Website personenbezogene Daten nur im technisch unbedingt notwendigen Umfang. Alle Details dazu in unserer Datenschutzerklärung.
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