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SUMMARY:Partizipation statt Information in Gewaltschutzprozessen
DESCRIPTION:Partizipation statt Information in Gewaltschutzprozessen – Wie kann echte Beteiligung und Empowerment gelingen?\nAm 05. November 2024 von 9.00–16.00 Uhr in Kiel, Teilnahmegebühr 135,50 € (inkl. 7% MwSt.), inkl. Getränken und Snacks (Mittagsversorgung ist selber zu organisieren).\nInhalte der Fortbildung:\nGrundlagen Partizipation und Empowerment\n— Definitionen von Partizipation\n— Definitionen von Empowerment\n— Das Partizipationsverständnis im Wandel\nEinrichtungsbezogene Mitbestimmung\n— Voraussetzung für Partizipation\n— Stufen der Partizipation\nDimensionen, Reflexion und konkret Umsetzung von Partizipation\nDie gelebte partizipative und gewaltpräventive Einrichtungskultur\n— Fehlerfreundliche Kultur\n— Beteiligungskultur\n— Feedbackkultur\nEs gibt verschiedene Begriffe wie Teilhabe, Beteiligung, Mitbestimmung, Mitsprache, Mitwirkung und Mitgestaltung, die im Kontext von Partizipation verwendet werden. Trotz der breiten gesellschaftlichen Diskussion über Partizipation existieren sehr unterschiedliche Definitionen und Ansichten darüber,\nwas genau damit gemeint ist und wie es konkret umgesetzt werden kann. Dies kann zu Verunsicherung oder sogar Frustration führen. Dabei ist das Thema\nPartizipation allgegenwärtig und Fachkräfte zur Umsetzung verpflichtet. Die Einbeziehung der Sichtweisen der Menschen in Prozesse, die sie betreffen, ist\nnicht nur gesetzlich festgeschrieben, etwa in der UN-Behindertenrechtskonvention und dem Bundesteilhabegesetz. Sie ist auch entscheidend, um Institutionen und Systeme an den Bedürfnissen der Nutzer*innen auszurichten, zu optimieren und Schutz umzusetzen.\nIn dieser 7-stündigen Fortbildung machen wir deutlich, welche Chancen Partizipation für die Einrichtung hat und welche Herausforderungen zu meistern\nsind. Wir erläutern, was genau unter Partizipation zu verstehen ist und was nicht. Zudem zeigen wir Wege auf, wie Beteiligungsmöglichkeiten in  Einrichtungen umgesetzt werden können und warum sie für den Schutz und die Selbstbestimmung der Nutzer*innen von zentraler Bedeutung sind. Wir vermitteln praxisnahe Modelle, die sich gut in der täglichen Arbeit anwenden lassen, um Partizipation transparent zu gestalten. Darüber hinaus diskutieren wir die Umsetzung einer aktiven, partizipativen und präventiven Kultur innerhalb der Einrichtung.\nReferentin: Ann-Kathrin Lorenzen\n
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ORGANIZER;CN=PETZE-Institut für Gewaltprävention gGmbH:MAILTO:petze@petze-kiel.de
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